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Oestrich-Winkel

FDP informiert sich.....bei der IMO-Rhein GmbH in der Winkeler Kirchstraße

Ehemaliges MÖBEL HENRICH-Areal bietet künftig Platz in 15 Wohneinheiten.

OV-Oestrich-Winkel 17.11.2019 -

„Schön zu sehen, dass sich die Familie Henrich weiterhin mit dem Ursprungsort ihres Unternehmens verbunden fühlt und den Standort nicht gänzlich aufgibt,“ freut sich der Fraktionsvorsitzender der Oestrich-Winkeler FDP, Björn Sommer. Zwar wird künftig kein Produktions- oder Handelsstandort mehr auf dem Areal in der Winkeler Kirchstraße zu finden sein, dennoch bleibt man Winkel treu. „Wir haben uns dazu entschieden, die doch sanierungsbedürftigen Altgebäude abzutragen und etwas Neues zu entwickeln. Auf dem Gelände werden neun Reihenhäuser und ein Mehrparteienhaus mit sechs Wohneinheiten entstehen, die wir als Mietobjekte vermarkten möchten,“ erklärt Eberhard Henrich jun. das Vorhaben. Die Vermarktung wird in Kürze starten und unter www.imo-rhein.de zu lesen sein.

Sowohl die Reihenhäuser, aber auch die Wohnungen haben einen Zuschnitt, die das Interesse bei einem breit aufgestellten Publikum wecken dürfte. In Oestrich-Winkel ist das derzeitige Wohnungsangebot, gerade für Menschen im zweiten Lebensdrittel oder auch jungen Familien nicht ausreichend. „Wir freuen uns daher sehr, dass innerstädtisch eine Baulücke geschlossen werden kann, somit also sowohl eine städtebauliche Attraktivitätssteigerung, vor allem aber der Ausbau des Wohnungsangebotes in Oestrich-Winkel festzustellen ist,“ freut sich Sommer.

Die Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen CENTRA-Bau, aber auch mit der Nachbarschaft könnte nicht besser sein. „Ich habe selten so eine angenehme Atmosphäre auf einer Baustelle erlebt und so eine große Kooperationsbereitschaft bei den Anwohnern,“ zeigt sich Bauleiter Lang von CENTRA-Bau dankbar. Die Reihenhäuser werden mit einem kleinen Gartenanteil versehen sein, die notwendigen Parkplätze können alle samt auf dem Areal erstellt werden und auch ein kleiner Spielplatz wird eingerichtet werden. „Besser können wir uns eine private, unternehmerische Initiative nicht vorstellen,“ so Sommer abschließend.

 

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