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Oestrich-Winkel

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Koalition möchte Koepp-Gelände nicht zu schnell verwerfen.

OV-Oestrich-Winkel 25.6.2019 -

„Ein Projekt, wie die Umnutzung des Koepp-Geländes, ist sicherlich nicht einfach zu realisieren. Berücksichtigt man aber die Tragweite besonders für den Ortsteil Oestrich, so ist es absolut ange-zeigt, intensiver über alle möglichen Realisierungsvarianten nachzudenken“, meint Björn Sommer, Fraktionsvorsitzender der FDP in Oestrich Winkel als Reaktion auf den ablehnenden Magistratsbe-schluss zum Angebot der Vita-Group an den Magistrat.

Städtebaulich, insbesondere aber auch hinsichtlich der Weiterentwicklung des Gewerbestandortes Oestrich-Winkel bietet sich hier eine Möglichkeit, die auf lange Sicht gesehen einmalig bleiben wird. Ziel muss es nach wie vor sein, eine für die Stadt verbesserte Situation im Bereich der ehemaligen Industrieanlage zu erwirken.

„Einheimische Gewerbetreibende, aber auch Unternehmer aus der Umgebung haben ein großes Interesse daran, auf dem ehemaligen Koepp-Gelände in Oestrich zu investieren. Dieses Potential müssen wir als Stadt weiterhin positiv mitbegleiten. Das Signal, das nun durch die ablehnende Ma-gistratsentscheidung kommuniziert wird, ist hierfür nicht förderlich“, unterstreicht Christina Laube von der CDU-Fraktion die Position der Koalitionspartner.

In den bevorstehenden Ausschussrunden werde man sich dafür einsetzen, bis zur Sitzung in der Stadtverordnetenversammlung im August weitere Informationen zu erhalten um mit den Eigentü-mern des Areals weiterhin in Verhandlungen bleiben zu können.

 

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