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Erfolgversprechendes Tourismuskonzept für den Rheingau-Taunus-Kreis

FDP begrüßt die touristische Aufwertung des Untertaunus Der Antrag der FDP-Kreistagsfraktion aus dem März diesen Jahres, ein Tourismuskonzept für den Rheingau-Taunus-Kreis zu erstellen, trägt nun erste Früchte. 

Idsteins Altstadt mit dem Killingerhaus - ein beliebtes Touristenziel im Untertaunus

Fraktion 9.11.2018 -

„Wir freuen uns sehr, dass die zur Erarbeitung eine Konzeptes eingesetzte Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern der Kreistagsfraktionen, der Tourismusträger, der Verwaltung und aus den Reihen der Bürgermeister schon jetzt einen Vorschlag vorlegen kann, der den Tourismus im Rheingau-Taunus voran bringen wird“, informiert Stefan Müller, Fraktionsvorsitzender der Kreistags-FDP.
Unterschiede beider Destinationen berücksichtigen
Mit dem Konzept könnten die touristischen Kernkompetenzen des Rheingau-Taunus Kreises, Kultur/Wein/Welterbe im Rheingau sowie Natur/Waldreichtum/ Limes im Untertaunus, nun zielgerichteter weiter entwickelt werden.
Die vorgelegte Strategie bestätige, dass die bisherigen Versuche einer Gesamtvermarktung dieser unterschiedlichen Destinationen wenig erfolgreich und zielführend gewesen seien.
Unerlässlich sei hingegen vielmehr die Herausstellung der landschaftlichen Vorteile und eine auf Zielgruppen gerichtete Werbung..
Insbesondere der Kreisteil Untertaunus habe diesbezüglich einen großen Nachholbedarf.
Eigene Vermarktung der Region Untertaunus
Die Freien Demokraten begrüßen deshalb die im Konzept vorgeschlagene Vermarktung des Untertaunus durch den Taunus-Touristik-Service e.V. (TTS) und die Abstimmung touristischer Projekte vor Ort durch einen neuen Tourismuskoordinator.
Die für den Untertaunus geplanten Projekte, wie z.B. die Darstellung des Limesverlaufs durch Stelen und die Aufwertung des Naturparkes Rheingau-Taunus werde den Taunus insbesondere für Tagestouristen verstärkt zu einem interessanten Ziel werden lassen.
Straffere Organistion und Aufgabenverteilung im Rheingau
Die Vermarktung der Destination Rheingau verbleibe weiterhin bei der Rheingau-Taunus Kultur- und Tourismus GmbH (RTKT). Jedoch schlage das Konzept hier den Aufbau einer zentralen Kooperation und eine klare Aufgabenverteilung bei den Tourismusträgern im Rheingau vor.
Dies sei nach Meinung der FDP auch dringend notwendig, so Stefan Müller, denn nur mit der Vermeidung doppelter Strukturen und unklarer Aufgabenzuordnungen könne es gelingen, eine effiziente Projektentwicklung und Vermarktung für den Rheingau zu realisieren.

 

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